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Schüler beim Weben

Liebe Freundinnen und Freunde des Dorfs der Freundschaft in Vietnam,

unsere diesjährige Mitgliederversammlung im April war besonders und machte die vielen Facetten unserer Arbeit in Vietnam spürbar. Peter Althoff berichtete eindrucksvoll und lebendig von seinem ”Elektriker ohne Grenzen“-Einsatz beim Bau der Solaranlage im Dorf; eine junge Studentin kam als Gast, um mehr über die Solidaritätsarbeit mit Vietnam zu erfahren und mit Marcus Niehaves blickten wir beim Anschauen seines (gemeinsam mit Timo Mugele) vor zwanzig Jahren gedrehten Films ”Das Dorf der Freundschaft“ zurück auf die Anfänge. In der dichten Atmosphäre des anschließenden Filmgesprächs wurde uns bewusst, wie viel sich seit diesen ersten Aufnahmen weiterentwickelt hat, aber auch, wie wichtig das Grundanliegen des Dorfes als Ort der Versöhnung und Hoffnung auch heute noch ist.

Die Mitgliederversammlung hat einstimmig einer Satzungsänderung zugestimmt, die zum einen den Text der Satzung aktualisiert, zum anderen in der Besetzung des Vorstandes Raum schafft für die ehrenamtliche Mitarbeit weiterer BeisitzerInnen. Es ist uns ein großes Anliegen, in unserer Vereinsarbeit zukunftsorientiert Möglichkeiten der Mitarbeit anzubieten. Wenn Sie also Zeit und/oder Ideen haben, mit der/mit denen Sie uns unterstützen können: bitte melden Sie sich! Für alle Hilfe und Unterstützung, für Ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden im Namen aller im Dorf der Freundschaft vielen Dank!

Mit herzlichen Friedensgrüßen

Rosemarie Höhn-Mizo

(Dieser Rundbrief kann hier als Datei im PDF-Format herunter geladen werden.)

 

 


 

Die Photovoltaik-Anlage im Dorf der Freundschaft läuft!

Peter Althoff und Roland Michels von der Organisation "Elektriker ohne Grenzen e.V." haben in Zusammenarbeit mit "Nature Power" und Studenten der technischen Universität Hanoi im Januar 2019 eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Veteranengebäudes installiert.

Peter Althoff hielt uns auf dem Laufenden. Am 11. Januar schrieb er:

"Als wir ankamen, waren schon alle Photovoltaik-Module zwischen den beiden Häusern aufgestapelt. Am nächsten Tag kam die 2. Ladung hier an. Es waren die Haltegestänge, die auf dem Dach die Module tragen. Heute beginnen wir die ersten Module auf dem Dach zu befestigen. Wenn alles fertig ist und das ganze Dach in der Sonne glänzt, erzeugen wir 50 kW Leistung. Das reicht, um in Deutschland zwei normale Einfamilienhäuser mit Strom zu versorgen.

Aber ehe es so weit ist, ist viel harte körperliche Arbeit zu tun. Roland und ich haben 140 Module (2m x 1m und 26 kg schwer) in den 2. Stock getragen. Dann die Anschlusskabel installieren und hoch damit aufs Dach. In der Zwischenzeit wurden von "Nature Power" die Haltegestänge auf dem Dach befestigt. Wir hatten Glück, wir konnten genau die Schrauben, die das Wellblech auf den Dachsparren halten, für unsere Aluminiumschienen nutzen. So brauchten wir keine zusätzlichen Löcher ins Dach zu bohren, was immer zusätzliche undichte Stellen im Dach hervorrufen kann.

Studenten der Technischen Universität Hanoi, Lehrstuhl für "Erneuerbare Energie" und deren Professor Duong Ngoc Huyen waren ganz begeistert, dass sie bei der Errichtung einer so großen Solaranlage mitarbeiten dürfen. Der Nutzen war auf beiden Seiten. Die Mitarbeit der Studenten senkte die Arbeitskosten von Nature Power um 1.200 € und die Studenten konnten dabei viel lernen."

Installation der Photovoltaik-Anlage

"Wir haben sehr guten Kontakt zu der Leitung von Friendship Village. Das schließt den Direktor und Ms. Ha ein. Als wir das erste Mal auf dem Dach standen und die zugewachsenen und verstopften Regenrinnen sahen, habe ich den Herrn Direktor gebeten, Abhilfe zu schaffen, da wir sonst nicht arbeiten können. Er stieg sofort in seinem besten Anzug aufs Dach, krempelte die Ärmel hoch und säuberte mit bloßen Händen die Regenrinne.

Die Kriegsveteranen haben Roland in ihr Herz geschlossen. Seit sie gesehen haben, dass Roland sie mit seiner Foto-Drohne aus dem Himmel heraus fotografieren kann, ohne dass sie es bemerken, ist er ihr Mann. So etwas hätten wir im Krieg gegen die Amerikaner haben müssen, lautete ihr übersetzter Kommentar."

Installation der Photovoltaik-Anlage

15. Januar 2019:

"Heute haben wir das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Jetzt hat die Anlage die Fähigkeit, bei voller Sonneneinstrahlung in einer Stunde 50 kW Strom zu produzieren... Trotz des schlechten Wetters hat die Anlage in kurzer Zeit 9 kW Stunden Energie erzeugt.

Mit der EVN (Energy Vietnam) ist folgende Vorgehensweise technisch umgesetzt worden:

 

  • Unser selber erzeugter Strom hat immer Vorrang und speist in das Netz von Friendship Village ein.
  • Reicht unser selbst erzeugter Strom nicht aus (in den Morgen- und Abendstunden, wenn keine Sonne scheint), wird der fehlende Teil von EVN geliefert für 1.850 VND/kWh.
  • Erzeugen wir in der Mittagszeit mit unserer Anlage zu viel Strom, kauft uns die EVN die überschüssige Energie für 2.000 VND/kWh ab.

 

In der Praxis bedeutet das, dass wir bedeutend weniger Strom von der EVN beziehen und an dem überschüssigen Sonnenstrom auch noch verdienen...

Als alles erledigt war, ging es in den Festsaal zur Unterzeichnung der Übergabepapiere. Nach der Übergabe der Anlage von "Nature Power" an die "Elektriker ohne Grenzen e.V."[...] kam die Übergabe von den "Elektrikern ohne Grenzen e.V." an das Komitee vom "Friendship Village". Dann erfolgte die Übergabe eines "goldenen" Tellers mit unserem Konterfei in der Mitte und ein schönes Bild mit Seidenstickerei. Ich muss schon sagen, mir ist die Zeremonie schon recht nahe gegangen.

Wenn man bedenkt, dass von der ersten Idee über den Besuch im Friendship Village im November 2017 bis zur Realisierung eines 60.000 €-Projektes nur max. 14 Monate vergangen sind, dann ist das an sich schon eine Leistung. Mein Dank gilt dabei den vielen Spendern und Sponsoren, die das erst möglich gemacht haben... Doch nun ist es geschafft. Wir haben auch in diesem Projekt wieder die Erfahrung gemacht: "Coming as strangers, going as friends".

Einführungstext und Mail- Zusammenfassung: Brigitte Müller

Wir gratulieren der Organisation “Elektriker ohne Grenzen e.V.” zum Sonderpreis des 15. StartSocial Wettbewerbs, der ihren Mitgliedern am 3. Juni durch Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht wurde.

In der Schule


 

Mitmachen Ehrensache

Im Jugendhaus Mitte in Stuttgart fand am 20.03.2019 der Dankeschön-Abend statt, bei dem die jugendlichen BotschafterInnen von "Mitmachen Ehrensache" gewürdigt wurden, die Gesamtaktion vorgestellt und das Dorf der Freundschaft (als eines von drei durch die Aktion bedachten Projekten) einen Scheck über 8750,- Euro erhielt.

In einer eindrucksvollen, gelungenen Veranstaltung wurde das Engagement der Jugendlichen deutlich, die am 5. Dezember 2018 einen Tag ehrenamtlich in einem Betrieb gearbeitet haben und ihren Verdienst für soziale Projekt spenden.

Wir freuen uns sehr darüber, dass mit dieser Aktion für einige junge BewohnerInnen des Dorfes Ausbildungskurse in Marketing, Englisch und im Friseurhandwerk möglich werden, vier AssistenzlehrerInnen unserer Berufsbildungsklassen finanziert werden, verschiedene Materialien für die Berufs- bildung und die Therapie in der Reha-Abteilung des Dorfes sowie eine Herz-OP für einen jungen Bewohner finanziert werden können.

Dorfdirektor Long überreicht dem frisch operierten Nguyen Du Tho und seinem Vater die von Mitmachen Ehrensache für die Herz-OP bereitgestellte Spende

Dorfdirektor Long überreicht dem frisch operierten
Nguyen Du Tho und seinem Vater die von
Mitmachen Ehrensache für die Herz-OP
bereitgestellte Spende

Allen Engagierten bei “Mitmachen Ehrensache” noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön!

Rosemarie Höhn-Mizo


 

Buscher Media Zukunftspreis

Im Rahmen des 8. Zukunftsfestivals des Gemeinwohl-Forums Baden e.V. verlieh der Baden-Badener Medien-Unternehmer Dr. Marduk Buscher dem Verein Dorf der Freundschaft in Vietnam e.V. den von ihm gestifteten Buscher-Media-Zukunftspreis für das besondere Engagement für den Erhalt der Erde als Heimat der Menschheit. Der Preisstifter würdigte in seiner Laudatio das über 20 Jahre bestehende Engagement des Vereins und seiner Vorsitzenden für vietnamesische Kriegsveteranen und für die an den Spätfolgen des Vietnamkrieges erkrankten Kinder und Jugendlichen.

Buscher erinnerte sich anlässlich der Preisverleihung daran, daß er selbst schon als 7- oder 8-Jähriger eigenhändig Flugblätter gegen den Vietnamkrieg vervielfältigt und verteilt hatte. Das Engagement gegen Rüstung und Krieg lassen ihn auch heute nicht los, und er sagte voraus, dass "unsere Gesellschaft in Zukunft noch viele solcher Hilfs- und Wiedergutmachungsvereine" werde gründen müssen, "um die Folgen von Rüstungsexporten und Auslandseinsätzen der Bundeswehr wieder gut zu machen". Insofern seien Versöhnungsinitiativen Zukunftsprojekte, deren Ziel eine friedlichere Welt sei.

Marduk Buscher und Rosemarie Höhn-Mizo

Der Preis ist uns Ermutigung und Ansporn in unserem Einsatz für Frieden und Versöhnung. Mit dem Preisgeld können in Vietnam viele nützliche Dinge bewirkt werden. Weitere Informationen über die Veranstaltung und die Preisverleihung gibt es auf der Website von Dr. Marduk Buscher.


 

Ein Praktikum in der Schule des Dorfs der Freundschaft

Im Februar und März 2019 verbrachten wir ein dreiwöchiges Praktikum in der Schule des Dorfs der Freundschaft. Unsere Aufgaben lagen vor allem in der Unterstützung der Lehrkräfte im Schulalltag, z.B. bei der Körperpflege, im Mathematik- und Kunstunterricht, hier vor allem beim Malen und Basteln von Papierblumen. Die Betreuung der SchülerInnen in den Pausen war eine wichtige und spaßige Aufgabe. Meist waren die Pausen durch sportliche Angebote gefüllt. Unsere Kommunikation verlief in der Regel auf der nonverbalen Ebene, bedingt durch die Sprachbarriere. In vielen Fällen waren wir überrascht, wie gut mit Hilfe von Händen und Füßen kommuniziert werden konnte. Die Einschränkungen der Kinder reichten von körperlichen und motorischen Defiziten bis zu geistiger Behinderung oder Autismus. Manche von ihnen kommunizierten durchaus kompetent auf verbaler Ebene, andere durch Lautieren, und manche der autistischen SchülerInnen kommunizierten gänzlich nonverbal. Die Altersspanne der SchülerInnen reichte von neun bis 26 Jahren. Gemeinsamer Unterricht war wegen den sehr unterschiedlichen Fähigkeiten kaum möglich; die SchülerInnen wurden durch uns oder andere Freiwillige individuell betreut.

Praktikum in der Schule

Der Kontakt und die Arbeit mit den SchülerInnen hat uns viel Freude bereitet und es war sehr interessant, eine solche Einrichtung in einem Land wie Vietnam kennenzulernen. Auch der Kontakt mit den LehrerInnen war stets sehr freundlich und auch aus interkultureller Sicht interessant und aufschlussreich. Wir nehmen viel Wertvolles mit.

Hannah und Marie Otto


 

Deutsch-französisches Arbeitstreffen

Am 11. Mai 2019 fand unser deutsch-französisches Treffen in Karlsruhe statt, bei dem wir uns gegenseitig über Aktuelles aus unserer Vereinsarbeit informierten.

Rosemarie Höhn-Mizo, Brigitte Müller und Helga Miranda trafen sich mit Alain Bonnet (Paris), Jean Menant (Choisy-le-Roi) und Martine Desmarest (Villejuif).

Im vergangenen Jahr gab es im französischen Komitee überwiegend in der Pariser Gegend kleinere Initiativen wie Weihnachtsmarkt, Benefiz-Essen, Verkauf von Kunsthandwerk, Teilnahme am Tag der Solidarität, Informationen über Agent Orange und das Dorf der Freundschaft und eine Veranstaltung mit der Autorin Tran To Nga, die Chemiefirmen auf Opferentschädigungen verklagt hat.

Durch politische Veränderungen hat das französische Komitee weniger Möglichkeiten, Zuschüsse zu erhalten oder Räumlichkeiten für Konzerte zu finden.

Dank der Unterstützung zweier Firmen konnten die Räume der Berufsbildungsklassen im Dorf eine Wärmedämmung erhalten. Kontakte zur vietnamesischen Botschaft in Frankreich werden weiterhin gepflegt. Gemeinsam ist beiden Komitees, dass sich die Suche nach neuen ehrenamtlich Mitarbeitenden schwierig gestaltet. Junge, durchaus interessierte Leute möchten sich häufig nicht über einen längeren Zeitraum engagieren. Daher müssen neue Möglichkeiten gesucht werden.

Brigitte Müller

 


 

"Meine Familie ist ohne Zukunft"

An der taz-Reise nach Vietnam im Januar 2019 nahmen 16 Frauen und Männer aus Deutschland und der Schweiz teil. Unter der fachkundigen Leitung des Asien-Redakteurs Sven Hansen und des vietnamesischen Reiseführers Do Truong bereisten wir das ganze Land von Süd nach Nord. In Ha Noi stand auch wieder ein Besuch im Dorf der Freundschaft auf dem Plan.

Bei der Ankunft unserer Reisegruppe im Dorf der Freundschaft wurden wir sehr freundlich vom Direktor Thang Long begrüßt, was von der für das Dorf seit Jahren sehr engagierten Miss Hoa wieder gedolmetscht wurde.

Treffen mit Veteranen

Der Direktor lobte den deutschen Verein als aktivste Unterstützungsgruppe für das Dorf der Freundschaft. Diese Struktur sei einzigartig und dringend notwendig. Nach wie vor verursache Agent Orange ca. 13 unterschiedliche Krebsarten und immer noch kommen Kinder mit Behinderungen zur Welt. Die Anerkennung, dass die Behinderungen heute durch das bis 1975 versprühte Gift Agent Orange zurückzuführen ist, sei sehr aufwändig.

Beeindruckend ist die ganze Anlage, die ursprünglich am Stadtrand von Ha Noi gebaut wurde und durch das rasante Wachstum der Stadt mittlerweile mittendrin ist, also quasi inklusiv angesiedelt ist. Inklusiv sind auch die Schulkonzepte, so werden im Dorf der Freundschaft auch Kinder ohne geistige Behinderungen unterrichtet. Beeindruckend sind die didaktischen Methoden. So konnten wir einer kurzen Session beiwohnen. Den SchülerInnen werden kurze Zeichentrickfilme gezeigt, die Alltagsszenen darstellen, wir sahen Szenen aus dem Reisanbau. Anhand von Multiple Choice Tests können die SchülerInnen Fragen beantworten und werden mit einem Klatschen der Lehrerin für die richtige Antwort belohnt.

Unterricht mit Zeichentrickfilmen

Die größte Herausforderung für die Lehrenden ist die Bandbreite der Behinderungen, da sei es schwierig, allen gerecht zu werden, meinte eine Lehrerin.

Als die SchülerInnen in die Mittagspause gingen, gab es auch wieder die Gelegenheit zu einem beeindruckenden Treffen mit Kriegsveteranen.

Anfangs scheu, öffneten sie sich mehr und mehr unseren Fragen. Als sei es gestern gewesen, erzählten sie voller Stolz, wie sie für ihr Land gekämpft haben. Niemand habe gewusst, was vom Himmel herunter gesprüht wurde und wie gefährlich das Gift war. Auch nachdem nach einigen Tagen das Laub der Bäume trocken wurde und die Reispflanzen eingingen, konnte sich noch niemand vorstellen, welch langfristige Folgen das Gift für Land und Menschen haben würde. Ein Veteran meldete sich nach einigem Zögern zu Wort: "Meine Familie hat keine Zukunft, alle meine drei Kinder sind behindert." Ein anderer berichtete, dass seine drei Brüder alle im Krieg gefallen seien. Alle wünschten sich Unterstützung darin, dass auch heute noch wahrgenommen wird, was die USA ihrem Land angetan hätten.

Die Aussage des Veteranen war in seiner Nüchternheit verstörend und für ihn sicher stimmig. Deshalb war ich froh, eine Einrichtung wie das Dorf der Freundschaft gesehen und erlebt zu haben, mit wie viel Kompetenz, Empathie und Zuwendung die Lehrerinnen unterrichten. Sicher werden sie auch heute noch mit Vorurteilen, Scham und Tabus in der Bevölkerung zu kämpfen haben. Dadurch hat ihre Arbeit nicht nur für jedes einzelne Kind einen großen Nutzen, sondern stiftet auch Zukunft für eine offene und inklusive Gesellschaft in Vietnam.

Gabriele Bartsch aus Stuttgart


 

Termine

18.10.2019, 18:00 Uhr
Konzert des Flötenensembles Besigheim für das Dorf der Freundschaft
Evangelische Kirche Walheim

19.10.2019 Flohmarkt zu Gunsten des Dorfs der Freundschaft
Untere Fußgängerzone Bietigheim-Bissingen

27.10.2019, 18:00 Uhr Benefiz-Orgelkonzert mit Herrn Dr. Wolfgang Gramer
Katholische Kirche St. Petrus
Karl-Mammele-Straße 14, 71732 Tamm

13.3.2020, 18:00 Uhr 40 Jahre Flötenensemble Besigheim
Benefiz-Jubiläumskonzert für das Dorf der Freundschaft
Ottilienkirche, 74357 Bönnigheim-Hofen

16.5.2020, 14:00 - 16:00 Uhr Mitgliederversammlung
Dorf der Freundschaft in Vietnam e.V.
Evangelisches Gemeindezentrum Fenster
Rieslingstr.18, 74348 Lauffen/Neckar

Wenn Sie unseren Rundbrief künfig nicht mehr oder lieber per E-Mail erhalten möchten, geben Sie uns bitte Bescheid.

Fotonachweis: Roland Michels, Hannah und Marie Otto, Gabriele Bartsch, Ngoc-Ha Nguyen, Dorf der Freundschaft in Vietnam